Staatliche Grundschule „Lucas Cranach“

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Gedanken zum Schreiblehrgang „Lesen durch Schreiben“

1. Lesen durch Schreiben

Der Lehrgang „Lesen durch Schreiben“ wurde von dem Schweizer Pädagogen Jürgen Reichen im Jahre 1970 entwickelt. Das „Lesenlernen durch Schreiben“ bezieht sich auf Erkenntnisse der Psycholinguistik, einem Forschungszweig, der Psychologie und Sprachwissenschaft miteinander verbindet.

Bei der Methode "Lesen durch Schreiben" nach Dr. Jürgen Reichen lernen die Kinder individuell beim Schreiben per Anlauttabelle das Lesen. Die Kinder üben nicht wie beim herkömmlichen Fibelunterricht zunächst gemeinsam Buchstaben, leichte Wörter und später kurze Texte, sondern sie können per Anlauttabelle von Anfang an, je nach Lernausgangslage, kleine Wörter schreiben und mit der Zeit auch lesen. Im Gegensatz dazu ist der gemeinsame Fibelunterricht, besonders das Vorlesen vor der Klasse, oft eher kontraproduktiv, besonders für schwache Vorleser. Das Vorlesen fällt bei dieser Methode vollkommen weg, es sei denn, es geschieht auf eigenen Wunsch des Kindes.

 

Schreiben von Anfang an
Das erste Prinzip ist das Lesen durch Schreiben, das heißt, die Kinder lernen das Lesen durch das Schreiben. Die Kinder lernen, wie gesprochene Sprache aufgeschrieben wird. Das Lesen ist ein Begleitprodukt, das ganz nebenbei - beim Schreiben - entwickelt wird. Die Wörter werden per Lautkette zerlegt und danach Laut für Laut aufgeschrieben. Das Wort "Baum" beispielsweise wird mündlich in die Laute "B-au-m" zerlegt und dann Laut für Laut aufgeschrieben.

 

Die Anlauttabelle (das Buchstabenhaus)

Die Anlauttabelle, die jedem Kind als Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt werden muss, hilft den Kindern beim Auffinden der Laute. Sie zeigt zu jedem Laut die dazugehörigen Bilder. Beispielweise A für Affe oder Ameise, Eu für Eule. Die Kinder können mithilfe der Worttabelle alles schreiben und müssen nicht, wie beim Fibellehrgang, warten, bis sie einige Buchstaben gelernt haben. Sobald die Kinder die Buchstaben verinnerlicht haben, können sie auf die Nutzung der Tabelle verzichten.

 

Individuelles Lerntempo
Das zweite Prinzip der Methode "Lesen durch Schreiben" ist das selbstständige, selbst gesteuerte Lernen. Jedes Kind lernt Schreiben und Lesen seinem eigenen Tempo entsprechend. Während in früheren Fibellehrgängen Schritt für Schritt im Klassenverband eine Übung nach der anderen gemeinsam durchgearbeitet werden musste, arbeitet beim Prinzip "Lesen durch Schreiben" jedes Kind in seinem individuellen Lerntempo. Kein Kind wird wie beim Fibelunterricht in einen Lehrgang "gepresst": "Fibelunterricht ist Frontalunterricht im Klassenverband und geprägt von Nachahmungslernen durch wiederholtes Üben, bei "Lesen durch Schreiben" geht es dagegen um ein weitgehend individuelles Lernen durch Einsicht." (Zitat aus: J. Reichen (2001): "Hannah hat Kino im Kopf", Heinevetter-Verlag, Hamburg).

Das Lernen mit der Methode „Lesen durch Schreiben“ entspricht dem Bedürfnis des Kindes und seinem Entwicklungsniveau, sich die Schriftsprache anzueignen. Die Methode baut auf der Aktivität und der Freude der Kinder an Sprache auf. Reichen geht davon aus, dass Lernen ein eigenaktiver Prozess ist. Die Kinder kommen mit ersten sprachlichen Vorerfahrungen in die Schule und an diese solle der Unterricht anknüpfen (vgl. N.N. 1999, S.5). In der Regel können viele Kinder im Vorschulalter einige Wörter schreiben. Es wird an der Freude der Kinder eigene Texte produzieren zu wollen angeknüpft, um sie über ihr Schreiben zum Lesen anzuleiten.

Reichen entdeckte eine altbewährte Methode aus dem klassischen Altertum neu: „Lesen durch Schreiben, das war die Methode des Schriftspracherwerbs im klassischen Altertum. In den Schreibschulen der alten Griechen und Römer lernten die Schüler zunächst nicht Lesen, sondern ausschließlich Schreiben.“ (Reichen 1987b, S.5) Beim Schreiben geht es ihm dabei aber nicht um die motorische, sondern um die mentale Fähigkeit, die gesprochene Sprache in Schrift umzusetzen (vgl. Reichen 1987b, S.5). Das wesentliche Grundlernziel der Methode ist, dass der Schüler in der Lage ist, ein beliebiges Wort in seine Lautkette zu zerlegen und dieses dann phonetisch aufschreiben zu können. Die Kinder sollen die Lautstruktur der Sprache erkennen. Somit beschäftigt sich der Anfangsunterricht hauptsächlich damit, Laute zu erkennen, zu unterscheiden und zu zerlegen. Erste rechtschreibliche Besonderheiten, wie die Groß- und Kleinschreibung kommen hinzu, sobald die Kinder die nötige Sicherheit beim Verschriften besitzen.

Seit vielen Schuljahren wird an der Lucas-Cranach-Grundschule nach dieser Methode unterrichtet, unterstützt durch den Einsatz von Büchern, Arbeitsheften und dem Buchstabenordner. Somit fand die Methode Lesen durch Schreiben eine Erweiterung, in dem die einzelnen Buchstaben eingeführt, geübt und in Wortzusammenhängen geschrieben werden. Weiterhin stehen den Schülern Wortbildkarten zur Verfügung, die ergänzend zum Lesen und rechtschreiblich richtigen Schreiben benutzt werden.

Auch das individuelle verstehende Lesen der Kinder wird mit vielen Kurzgeschichten, deren Nachweis in einem Leseausweis abgestempelt wird, gefördert.  Im zweiten Schulhalbjahr beginnen die Kinder rechtschreibliche Besonderheiten kennen zu lernen. Dazu gehören zum Beispiel die Satzzeichen, die Wortarten und die Groß- und Kleinschreibung fester Lernwörter. Diese Lernwörter müssen selbstverständlich gedächtnismäßig beherrscht werden und werden in einem Lernwortlehrgang regelmäßig geübt und abgefragt.

Beim Lesenlernen nach der Reichen-Methode darf jedes Kind nach seinem eigenen Tempo arbeiten und lernen - so wie jedes Kind auch nach seinem Tempo und auf seine Weise sprechen gelernt hat und genauso wie beim Sprechenlernen auch beim Schreibenlernen Fehler machen darf. Vergleiche zwischen den Lernfortschritten  der einzelnen Schüler bei einer solchen Lernmethode sind daher nicht angebracht und möglich.

Der Thüringer Lehrplan fordert auch eine individuelle Leistungsbemessung, die der Entwicklung des Kindes Rechnung trägt.

Individuelle Fortschritte werden sichtbar durch Vergleiche bei Schreibproben, den bisher schon durchgeführten auditiven Analysen und Lernstandsbeobachtungen.

 

2. Vergleich Fibellehrgang – Lesen durch Schreiben

Auch wir haben nach dem altbekannten Fibelunterricht Lesen und später Schreiben gelernt, von dem wir auch gerne behaupten, dass er uns nicht geschadet hat. Jedoch haben sich die Zugangsvorraussetzungen unsere Schüler stark verändert. Die unterschiedlichen Lernvorraussetzungen erfordern eine Methode die sich diesen anpasst.

 

Die Vor- und Nachteile der Fibel

Für viele Kinder ist die Fibel das erste richtige Buch und wenn man sich die verschiedenen Fibeln ansieht, so sind sie sehr ansprechend gestaltet, mit vielen bunten Bildern und einer Hauptfigur, die die Kinder durch das gesamte Buch begleitet. Die Hauptfiguren, seien es Fu und Fara oder Umi und der Clown Charlo werden so dargestellt, dass sie den Kindern direkt sympathisch erscheinen und diese gerne mehr über die Figuren wissen möchten. Die Kinder sind gespannt auf die Geschichten in ihrem ersten Buch und sehr motiviert mit einem so schönen bunten Werk zu arbeiten.

Die Kinder können die Fibel mit nach Hause nehmen und haben somit etwas, das sie stolz den Eltern zeigen können. Auch für die meisten Eltern ist es wichtig zu sehen, wie weit ihre Kinder in der Schule sind, was sie schon gelernt haben und was als nächstes ansteht. Die Schrittfolge  ist genau festgelegt, so dass es für Eltern leicht ist, den Lernprozess ihrer Kinder zu verfolgen und zu begleiten.

Für den Lehrer ist die Fibel eine „nützliche Krücke“, besonders für Anfänger, da sie Sicherheit gibt und eine klare Richtung zeigt (vgl. Schwander 1989, S. 189). Da die Schrittfolge genau festgelegt ist und auf einem didaktischen Konzept beruht, ist die Fibel für den Lehrer eine enorme Arbeitsentlastung. Durch ihre lange Tradition vermittelt sie das Gefühl, auf jeden Fall Erfolg zu haben. Die Fibel dient auch dazu, Kinder mit dem Medium Buch vertraut zu machen, und fordert auf, zu anderen Büchern zu greifen.

Neben der ungeheuer motivationsfördernden Wirkung, die von den Bildern und Hauptfiguren der Fibel ausgeht, besteht aber die Gefahr, dass sie von Lehrern als optimale Lösung angesehen wird und dieser sich somit nicht bemüht Alternativen auszuprobieren (vgl. Schwander 1989, S.190).

Am Beispiel der Fibel „Fara und Fu“ wird deutlich, dass die Texte meistens wortarm und unrealistisch sind. Sie bestehen aus den gerade gelernten Buchstaben, sind daher zu Anfang sehr knapp und entsprechen nicht der Sprache der Kinder, sondern einer stark konstruierten Sprache:

„ Fara ruft:´Fu….!`

Fu ruft: ´Fara! Fara!` ´Uta! Uta!`

Uta ruft: ´Fara! Fu! `“  ( Hinrichs 1996: 9ff)

Die Fibel stellt eine heile Welt dar, die mit der Wirklichkeit der Kinder nichts zu tun hat. Die Kinder lesen und schreiben Dinge, die für ihr eigenes Leben keine Bedeutung haben und lernen nicht, dass Lesen und Schreiben etwas mit ihrem Leben zu tun hat, mit dem Wunsch sich mitzuteilen, etwas Wichtiges aufzuschreiben oder zu erfahren. Lesen und schreiben kann schnell als etwas verstanden werden, das einem von der Schule und dem Lehrer auferlegt wird, was zur Schule gehört, nicht aber zu einem selber ( vgl. Spitta 1988, S. 2).

Die festgelegte Schrittfolge der Fibel verhindert, dass Kinder eigene Wege gehen, um die Schrift für sich zu entdecken. Gudrun Spitta schreibt dazu:

  „Beim herkömmlichen Fibelunterricht jedoch wird jede eigene, nicht ins vorgegebene System passende Entdeckung der Kinder nur allzu leicht als Fehler, Umweg oder Unsinn abgewertet. Eigene Wege gehen ist im vorprogrammierten Gleichschritt des Fibelmarsches nicht vorgesehen.“ ( Spitta 1988: 12).

Auch durch die Begrenzung des Schreibens auf Ab- und Nachschreiben wird den Kindern im ersten Schuljahr nicht die kommunikative Funktion der Schrift vermittelt, sondern fast ausschließlich die technische Seite ( vgl. Spitta 1988, S. 13f).

Für viele Kinder bietet die Arbeit mit der Fibel noch ein ganz anderes Problem, nämlich dann, wenn sie mit fehlenden Vorerfahrungen oder ungünstigen Lernvoraussetzungen zur Schule kommen. Die Fibel setzt den normalen Durchschnittsschüler voraus. Das Lerntempo ist vorgegeben, so dass es für einen schwachen Schüler unmöglich ist, mit den anderen, dem Durchschnitt, mitzuhalten und für einen leistungsstarken Schüler kaum Möglichkeiten gibt, seine Fähigkeiten zu nutzen. Die Fibel kann nicht auf die stark unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler reagieren ( vgl. Spitta 1988, S. 13).

 

Vor- und Nachteile des Lernens Lesen durch Schreiben

Die Arbeit mit Anlauttabellen hat viele entscheidende Vorteile gegenüber den klassischen Fibellehrgängen. So ist es ein leichtes, die Anlauttabellen in den offenen Unterricht zu integrieren. Jedes Kind lernt nach seinem eigenen Lerntempo und seinen eigenen Lernvoraussetzungen. Einige Schüler kennen zu Beginn des ersten Schuljahres bereits alle Grapheme, während andere keine oder nur wenig Erfahrungen mit der Schrift haben. Durch die Individualisierung wird vermieden, dass Kinder unterfordert sind, wenn sie ein Graphem nach dem anderen lernen und schreiben üben und andere überfordert sind, weil sie dem Lerntempo des Fibellehrgangs nicht folgen können ( vgl. Osburg 1998, S. 101). Die Individualisierung hat zudem den Vorteil, dass sich der Lehrer den Kindern widmen kann, die Schwierigkeiten haben und Hilfe benötigen.

Für Reichen ist es wichtig, dass die Kinder von Anfang an mit dem gesamten Alphabet arbeiten können, der Wortschatz somit nicht auf wenige Wörter beschränkt wird und die Kinder selber bestimmen können, was sie schreiben ( vgl. Reichen o.J., S.8). Die Inhalte ihrer Texte sind Themen, die sie persönlich betreffen und die ihnen wichtig sind. So wird Lesen und Schreiben als etwas vermittelt, dass zu ihnen selber gehört, das ihnen hilft, Erlebnisse zu verarbeiten oder etwas Wichtiges zu erfahren oder festzuhalten. Die Selbsterarbeitung der Buchstaben fördert das selbstständige Lernen und vermittelt dem Schüler das Gefühl, sich Lesen und Schreiben selber beigebracht zu haben (vgl. Reichen o.J., S.8).

Es ist schwierig, die Eltern der Schüler von der neuen Methode zu überzeugen. Sie können den Lernprozess ihrer Kinder nicht so gut verfolgen wie dies bei einem Fibellehrgang möglich wäre. Viele Eltern haben Angst, dass ihre Kinder zunächst etwas Falsches lernen und später wieder umlernen müssen. Brügelmann schreibt dazu, dass es sich zunächst um eine Annäherung an eine Vor- oder Grobform der Endleistung handelt. Er sieht die Norm nicht als Ausgangspunkt, sondern als Ziel ( vgl. Brüglemann 1992, S. 188). Aufgrund der Verunsicherung vieler Eltern hat Jürgen Reichen ein Elterninformationsblatt erarbeitet, um diesen die Methode zu erläutern ( vgl. Reichen o.J., S. 15ff).

In seiner Methode lässt Reichen Rechtschreiborientierungen in Form von Regeln oder einem Grundwortschatz außen vor (vgl. Osburg1998, S.108). Es werden also keine Regeln außer „ Schreibe, wie du sprichst“ vermittelt, was zum Problem wird, wenn die Kinder bemerken, dass die Lauttreue nicht immer gilt. Kinder könnten die Fehler in ihrer eigenen Sprache oder in ihrem Hörvermögen suchen (vgl. Osburg 1998, S. 118).

Dieses Problem tritt auch in den Anlauttabellen Reichens auf, wenn ein Kind entscheiden muss, ob die Ente mit ´E` oder mit `Ä` geschrieben wird. Das gleiche gilt für die Laute f/v. Für das Kind sind diese Laute nicht zu unterscheiden. Außerdem treten die Phoneme innerhalb eines Wortes nicht als isolierte Elemente auf, sondern werden durch die vorrangehenden und nachfolgenden Phoneme geprägt, wodurch dass Heraushören der Einzellaute erschwert wird (vgl.Hanke o.J., S. 191). Hier stellt sich die Frage, ob Kinder mit einem solch individuellen Lehrgang nicht überfordert sind, besonders, wenn es sich um Kinder mit Aussprachestörungen handelt (vgl. Osburg 1998, S. 103).

 

3. Rechtschreibentwicklung

Der Anfangsunterricht mit einer Fibel verfolgt von Anfang an das Ziel, nur Richtiges zu schreiben und keine Fehler zu machen. Man geht davon aus, das sich Wörter durch häufiges Abschreiben einprägen und sich die Schüler falsche Wortbilder merken, wenn sie ein fehlerhaftes Wort schreiben (vgl. Brinkmann 1998, S. 8).

Beim Lehrgang „Lesen durch Schreiben“ werden die Fehler als Vorformen der Norm gewertet und sind deshalb nicht schädlich, sondern sogar wünschenswert. Nach diesem Verständnis wird die Schriftsprache nicht in aufeinander aufbauenden Prozessen erworben, sondern Lesen und Schreiben wird als eine Denkentwicklung verstanden. Kinder machen auch beim Sprechenlernen Fehler und können doch später richtig sprechen. So ist es auch mit dem Schreiben. Viele Fehler sind ein Zeichen dafür, dass das Kind eine Regel verstanden hat und diese konsequent anwendet (vgl. Brinkmann 1998, S. 10f).

   „Erst durch diese ´fehlerhafte` Beschäftigung mit den Dingen gelingt es den Kindern, sich immer mehr der Norm anzunähern, ihre Vorstellungen immer mehr zu präzisieren, d.h. auch Konventionen zu lernen.“( Brinkmann 1998: 11f).

In den Untersuchungen „Schreibvergleich BRDDR“ wurde die Wirkung fibelorientierter Lehrgänge und „Lesen durch Schreiben“ im Anfangsunterricht hinsichtlich der Rechtschreibentwicklung der Schüler verglichen. Die Rechtschreibung der Schüler wurde im Diktat und freien Texten mit dem Ergebnis getestet, dass es nur geringfügige Unterschiede gab. Daraus schließt Brügelmann, dass die Methode „Lesen durch Schreiben“ nicht auf Kosten der Rechtschreibfähigkeit geht ( vgl. Hanke o.J., S. 193f, Brinkmann 1998, S. 9).

Kinder sollen zu selbstständigen Menschen erzogen werden und das Lernen lernen. Dieses lernen sie nur, wenn sie von Anfang an selbstständig arbeiten und lernen dürfen. Dafür bietet die Methode „Lesen durch Schreiben“ die optimalen Bedingungen, da jedes Kind in seinem Lerntempo und nach seinen Lerninteressen vorgehen kann.

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